Bildungsübergänge

Bildungsübergänge



Die Kommunalen Koordinierungsstellen spielen eine zentrale Rolle in der Umsetzung des Landesvorhabens „Kein Abschluss ohne Anschluss – KAoA“, mit dem Nordrhein-Westfalen als erstes Flächenland ein verbindliches Übergangssystem von der Schule in den Beruf einführt. Eine wesentliche Aufgabe der Kommunalen Koordinierungsstelle besteht darin, den Umsetzungsprozess zur Einführung der Standardelemente der Berufs- und Studienorientierung zu moderieren, erforderliche Abstimmungsprozesse zu organisieren und zu einer kontinuierlichen Weiterentwicklung sowie dem gezielten Abbau der bestehenden Maßnahmenvielfalt beizutragen.

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